Wie kann sichergestellt werden, dass Überdruckventile den Druck stabilisieren und Probleme in Hydrauliksystemen vermeiden?

Warum verursachen manche Überdruckventile nach dem Einbau entweder Druckspitzen im System, die die Dichtungen beschädigen, oder instabile Druckschwankungen? Um sicherzustellen, dass Überdruckventile in Hydrauliksystemen effektiv als „Sicherheitsmechanismen“ fungieren, sollten drei Schlüsselaspekte beachtet werden: Auswahl, Kalibrierung und Wartung.

Bei der Auswahl eines Sicherheitsventils sollten Sie nicht nur auf den Nenndruck achten, sondern auch die Betriebsbedingungen berücksichtigen. Für Pumpensysteme mit festem Fördervolumen sind direktwirkende Sicherheitsventile vorzuziehen – sie bieten ein schnelles Ansprechverhalten, niedrige Kosten und eignen sich für Niederdruck- und Niedrigdurchflussanwendungen. Für Pumpensysteme mit variablem Fördervolumen oder Hochdruck- und Hochdurchflussanwendungen verwenden Sie vorgesteuerte Sicherheitsventile für eine hohe Druckstabilisierungsgenauigkeit und minimale Druckschwankungen. SPASSUN Hydraulics Technology (Ningbo) Co., LTD kann zudem die Dämpfungsstrukturen des Ventilkerns an Ihre Systemparameter anpassen und so die Druckstabilisierungsgenauigkeit im Vergleich zu Standardmodellen um 20 % verbessern sowie eine höhere Stoßfestigkeit gewährleisten.

Der Kalibrierungsprozess ist entscheidend und darf nicht unterschätzt werden; er ist die Grundlage der Druckstabilisierung. Stellen Sie zunächst den Öffnungsdruck des Überdruckventils im Leerlauf ein, indem Sie die Einstellschraube langsam drehen und dabei das Manometer beobachten, bis sich der Systemdruck auf dem Sollwert stabilisiert hat. Im Lastbetrieb ist eine weitere Feinjustierung erforderlich, um Druckdrift aufgrund von Laständerungen zu vermeiden. Achten Sie außerdem darauf, dass der Rücklaufanschluss des Überdruckventils nicht unter Druck steht und der Durchmesser des Rücklaufrohrs übereinstimmt; andernfalls steigt der Druck unerklärlicherweise an und erhöht unnötig den Energieverbrauch des Systems.

Vernachlässigen Sie die regelmäßige Wartung nicht; kleine Details entscheiden über die Gesamtstabilität. Prüfen Sie regelmäßig den Ventileinsatz auf Verstopfungen, insbesondere in Systemen mit schlechter Ölreinheit; reinigen Sie Ventileinsatz und Ventilsitz umgehend. Verschleißende Dichtungen können Druckverluste verursachen; tauschen Sie diese sofort aus, wenn Sie Leckagen feststellen. Überwachen Sie außerdem die Ermüdung der Druckregelfeder; eine weiche Feder senkt den eingestellten Druck und beeinträchtigt somit die Systemsicherheit.

Unser Unternehmen bietet umfassende Unterstützung für Sicherheitsventile – von der Auswahlberatung und Kalibrierung vor Ort bis hin zur Ferndiagnose – eine Komplettlösung. Dank dieser zuverlässigen Unterstützung kann das Sicherheitsventil den Systemdruck zuverlässig aufrechterhalten und so einen sicheren und effizienten Anlagenbetrieb gewährleisten.


Veröffentlichungsdatum: 09.01.2026